Die Dentaprime-Zahnklinik am Feriengebiet Goldstrand
Die Dentaprime-Zahnklinik ist spezialisiert auf Zahnimplantate und ästhetische Zahnmedizin. Sie liegt an der bulgarischen Schwarzmeer-Küste, am Ferienzentrum Goldstrand. Als Patient profitieren Sie von einer perfekten Versorgung zu günstigen Preisen in schöner Umgebung. Für die Nachsorge kooperiert Dentaprime mit über 30 Partner-Zahnärzten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
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Untersuchung in eigener Sache –
Fernseh-Detektiv Leonard Lansink in der Dentaprime-Klinik
Als Antiquar und Privatdetektiv Georg Wilsberg ist der Schauspieler Leonard Lansink seit mehr als zehn Jahren Kriminalfällen in Münster auf der Spur. Anfang Oktober unterzog sich der Wahl-Berliner nun einer Untersuchung in eigener Sache:
Bei seinem Besuch in der Dentaprime-Klinik wurde er von der ärztlichen Leiterin Frau Dr. Regina Schindjalova begrüßt und zunächst eingehend untersucht. Nach den ersten Behandlungsschritten ist für Anfang Januar 2009 ein Folgetermin geplant.
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Entdecken Sie die Dentaprime-Zahnklinik
- Ablauf
- Strahlungsarme 3D Diagnostik
- TÜV Zertifizierung
- Forschung
Das freundliche Beraterteam der Dentaprime-Zahnklinik betreut Sie bei Ihrer Reiseplanung und der gesamten Organisation Ihrer Behandlung. Selbstverständlich in deutscher Sprache!
- Nennen Sie uns Ihren Reisewunsch und wir prüfen, ob wir in diesem Zeitraum noch freie Behandlungsplätze haben.
- Nachdem wir Ihnen den Zeitraum bestätigt haben, buchen Sie Ihre Reise über unser Partnerreisebüro oder ein Reisebüro Ihrer Wahl.
- Für eine eventuell notwendige Behandlungsvorbereitung wie Zahnextraktionen oder eine Parodontitisbehandlung stehen Ihnen unsere
Partnerzahnärzte in Deutschland, Österreich und der Schweiz zur Verfügung.
- Sie reisen an und werden am Flughafen entweder durch den Reiseveranstalter oder den Dentaprime-Fahrdienst abgeholt.
- Sie haben Ihren ersten Termin in der Dentaprime-Zahnklinik zur Diagnose und Behandlungsplanung. Es folgen die Behandlungstermine.
- Wieder zurück im Heimatland können Sie sich für eine eventuell notwendige Nachsorge an einen Dentaprime-Partnerzahnarzt wenden.
Die Dentaprime-Rechnung reichen Sie bei Ihrer Krankenkasse für die Erstattung der vorab bewilligten Festzuschüsse ein.
Als in Deutschland gesetzlich Versicherter können Sie sich ebenfalls die sogenannten Nebenleistungen (wie Kontrollen, Betäubung und Röntgen)
erstatten lassen. Sollte der Sachbearbeiter Ihrer Versicherung Rückfragen haben, kann er sich jederzeit an uns wenden.
Der digitale Volumentomograph ist eine technische Innovation,
die es erlaubt, zwei- und dreidimensionale Patientenaufnahmen
des knöchernen Gesichtsschädels anzufertigen und
dies bei deutlich geringerer Strahlenbelastung als mit konventionellen
Geräten
Vorteile:
- Ihr Dentaprime-Zahnarzt kann Defekte und Risiken besser erkennen als anhand eines herkömmlichen Panoramaröntgens
- die Kiefer- und Knochensituation lässt sich extrem präzise visualisieren, und somit die Implantation zuverlässiger planen
- Das Risiko des Eingriffs wird verringert
- Therapeutische Chancen und Möglichkeiten werden offenbar

Im Gegensatz zu der in den meisten Praxen üblichen
Röntgenaufnahme ermöglicht die Computertomographie
eine weiterführende Diagnostik speziell in der Implantologie.
Anhand des 3-dimensionalen Abbilds Ihrer Zahn- und Kieferverhältnisse
lässt sich der optimale Sitz des Implantats bestimmen.
Weitere Informationen zur computergestützten Implantatplanung
Der TÜV NORD zertifizierte das Qualitätsmanagement der Dentaprime-Zahnklinik.
Damit gehört die Einrichtung ab sofort zu den bislang nur wenigen Zahnkliniken und Zahnarztpraxen, die das renommierte TÜV-Siegel führen dürfen.
In allen Bereichen der Einrichtung haben die unabhängigen Experten untersucht, ob das Qualitätsmanagementsystem der Klinik die Anforderungen nach DIN EN ISO 9001:2000 erfüllt. Ihr eindeutiger Befund: Dentaprime erhält die Zertifizierung des TÜV Nord.
Varna, 05. August 2008. Beim Thema Zahnersatz wünschen sich Patienten ästhetische und gut verträgliche Materialien, die zudem hochbelastbar sind. Moderne Zirkoniumdioxidkeramiken erfüllen diese Anforderungen und weisen auch im stark belasteten Seitenzahnbereich eine lange Lebensdauer auf - das ergab eine Studie des Hannoveraner Zahnmediziners Dr. Philipp Kohorst. Für die Untersuchung wurde er im bulgarischen Varna nun mit dem „Dentaprime Forschungspreis Zahnmedizin“ ausgezeichnet.
Der mit 5.000 Euro dotierte Preis wird jährlich für hervorragende Forschungsarbeiten im Bereich der Implantologie und ästethischen Zahnmedizin verliehen.
Seit dem Abschluss seines Zahnmedizin-Studiums 2005 erforscht Dr. Kohorst in der Klinik für Zahnärztliche Prothetik und Biomedizinische Werkstoffkunde an der Medizinischen Hochschule Hannover unter anderem das Verhalten und die Belastbarkeit von Zirkoniumoxid. Der keramische Werkstoff steht aufgrund seiner guten mechanischen Eigenschaften schon seit längerem im Mittelpunkt des Interesses, da er sowohl hochästhetischen als auch biokompatiblen Zahnersatz ermöglicht. Bislang lagen allerdings keine Untersuchungen vor, die Aussagen über die Anwendbarkeit von großspannigen Brückenkonstruktionen aus Zirkoniumoxid im hochbelasteten Seitenzahnbereich zuließen. Zudem fehlten wissenschaftliche Vergleiche zwischen verschiedenen Zirkoniumdioxidkeramiken sowie die Berücksichtung möglicher mechanischer Vorschädigungen der Brückengerüste.
Untersuchung unter realistischen Bedingungen
In der prämierten Untersuchung ging Dr. Kohorst gemeinsam mit seiner Arbeitsgruppe der Frage nach, ob verschieden verarbeitete Zirkoniumdioxidkeramiken für die Anfertigung hochbelasteter Brückenkonstruktionen unter den korrosiven Bedingungen der Mundhöhle geeignet sind. Auf Grundlage einer fiktiven Patientensituation wurden insgesamt jeweils 20 viergliedrige Brücken aus zwei unterschiedlichen Zirkonimdioxidkeramiken hergestellt. Je zehn Brücken pro Material wurden mit einer Vorschädigung versehen. Im Rahmen der Studie wurde dann die reale Belastung von Brücken so genau wie möglich nachgeahmt. „Wir haben eine mehrjährige Tragedauer durch Wasserlagerung sowie mechanische und thermische Wechselbelastungen simuliert“, erläutert Dr. Kohorst. Im Anschluss wurden die Brücken bis zum Bruch belastet und die charakteristischen Bruchflächen analysiert.
Das Untersuchungsergebnis der 18-monatigen Forschungsarbeiten zeigt, dass sich Zirkoniumdioxidkeramiken für einen Einsatz im mechanisch hochbelasteten Seitenzahnbereich hervorragend eignen. Allerdings hat die Art der eingesetzten Zirkoniumdioxidkeramiken einen signifikanten Einfluss auf die Belastbarkeit. „Außerdem konnten wir zeigen, dass die eingearbeiteten Vorschädigungen keinerlei Auswirkungen auf die Belastbarkeit hatten. Zirkoniumdioxid besitzt damit eine sehr viel höhere Schadenstoleranz als konventionelle Keramiken“, fasst der 28-jährige Forschungspreisträger die wichtigsten Erkenntnisse zusammen.
Patienten und Forschung profitieren
Moderne Zirkoniumdioxidkeramiken bieten Patienten somit die Möglichkeit, sich für einen hochästhetischen und biokompatiblen Zahnersatz zu entscheiden, der gleichzeitig eine hohe Belastbarkeit und damit eine lange Lebensdauer bietet. Zu einer endgültigen Beurteilung sind zunächst weitere Langzeitstudien am Patienten erforderlich. Ärzten bietet die prämierte Studie aber schon jetzt eine Entscheidungshilfe zugunsten vollkeramischer Brücken - selbst in Bereichen, die bislang der Metallkeramik vorbehalten waren. Über den Erfolg der Studie und die Auszeichnung mit dem Dentaprime Forschungspreis Zahnmedizin freut sich auch der Gewinner selbst. „Der Preis ist eine Bestätigung unserer Forschungsarbeit“, so Dr. Kohorst bei der Verleihung in Bulgarien.
Die Dentaprime Zahnklinik für Implantologie und ästhetische Zahnmedizin an der bulgarischen Schwarzmeerküste zählt zu den modernsten in ganz Europa. Sie verbindet höchste Qualitätsstandards mit deutlich niedrigeren Behandlungskosten als in Deutschland. Die Implantatsysteme stammen von dem namhaften US-amerikanischen Hersteller 3I. Die Patienten werden von berufserfahrenen und deutschsprachigen Implantologen, Zahntechnikern und medizinischen Assistenten betreut und behandelt, die allesamt nach mitteleuropäischen Standards ausgebildet sind. Für ihr Qualitätsmanagementsystem erhielt die Klinik 2008 die Zertifizierung des TÜV Nord.
TAZ Ostwärts für ein strahlendes Lächeln
Nürnberger Zeitung: Fürs Zahngold an den Goldstrand
Die Presse: Preiswerter Zahnersatz muss nicht Billigsdorfer sein
Magdeburger Volksstimme Strahlendes Lächeln vom Goldenen Strand
Kölner Express: Der Gold(zahn)strand
Aachener Zeitung: Erst unters Messer und dann an den Strand
Frau von heute: Mit den neuen Zähnen kann ich wieder unbeschwert lachen
Hardhöhenkurier: Das weiße Gold vom Goldstrand
Hanauer Wochenpost Aus der Klinik in den Urlaub
TV Klar: Kuren in Polen, neue Zähne in Bulgarien
Frau mit Spaß: Wer soll das noch bezahlen?
Aktuell für die Frau: Müssen Zähne ein Vermögen kosten?
Gesund älter werden: Gastbeitrag von Dr. Regina Schindjalova, Dentaprime-Zahnklinik
Eishokey News: Urlaub und Zahnbehandlung - Dentaprime Zahnklinik lockt an Bulgariens Goldküste
Zeit für mich Neuer Tend: Im Urlaub zum Zahnarzt
JWD Berlin: Das "weiße Gold" vom Goldstrand
06.08.2008: Studie: Moderner Keramik-Zahnersatz hoch belastbar
12.06.2008: Sven David Müller lädt zur Pressereise ein
10.06.2008: TÜV zertifiziert Dentaprime
25.04.2008: Gut lachen dank moderner Zahnimplantate
04.01.2008: Traumhafter Winter in Varna
02.01.2008: Für die Zähne nur beste Qualität
06.11.2007: Mit strahlendem Lächeln zurück aus dem Urlaub
04.09.2007: Bestens informiert über moderne Zahnimplantate
01.09.2007: Entzündetes Zahnfleisch wird viel zu selten behandelt
23.11.2006: Wellness und ein strahlendes Lächeln als Weihnachtsgeschenk
31.10.2006 Wellnessparadies Bulgarien
25.09.2006 Tag der Zahngesundheit
01.08.06 Bulgarien arbeitet hart an seinem Image
19.07.06 DENTOPHOBIE: Die panische Zahnarzt - Angst
12.07.06 BLEACHING: Teuer & gefährlich?





