Der Mutige wird belohnt
Leonard Lansink besucht die Dentaprime-Klinik
Bislang hatte der Schauspieler Leonard Lansink den Kontakt zu Zahnärzten nach eigenen Angaben „eher gemieden“. Dabei war dem Wahl-Berliner, der als Fernsehdetektiv Georg Wilsberg seit über 10 Jahren Kriminalfällen in Münster auf der Spur ist, schon klar, dass er sich früher oder später dann doch im Behandlungsstuhl wiederfinden würde.
„Ich habe mich in der Vergangenheit aber nie zu dem Riesenschritt entschlossen, das Problem mit meinen Mäusezähnchen mal lösen zu lassen“, so der 52-Jährige. Umso bemerkenswerter, dass er sich in diesem Herbst dann doch entschlossen hat, sich einer Untersuchung in eigener Sache zu unterziehen:
Anfang Oktober reiste Lansink für eine erste Untersuchung in die Dentaprime-Klinik nach Varna.
Leichtgefallen ist ihm der Schritt allerdings nicht. „Zahnarztbesuche finde ich ganz furchtbar und nicht so richtig nett. Ich sehe ja relativ kräftig aus, aber trotzdem wohnt in mir eine kleine, ängstliche Kinderseele.“
Hightech spielt eine wichtige Rolle
Bei seinem Besuch wurde Lansink von der ärztlichen Leiterin Dr. Regina Schindjalova begrüßt und auf einem Rundgang durch die Zahnklinik begleitet.

Laborleiterin Elvira Valcheva zeigt dem Schauspieler einen Entwicklungsschritt in der Herstellung von Zahnersatz.
Der Hightech-Freak ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen, die hochmoderne technische Ausstattung zunächst genau unter die Lupe zu nehmen – und war beeindruckt.

Laborleiterin Elvira Valcheva präsentiert ein dreidimensionale Computer-Modell, das als Grundlage für die Erstellung eines Brückenelements dient.
„Das Zahnlabor fand ich schon sehr spannend“, so Lansink. „Zu sehen, wie dort mit Hilfe von CAD (Computergestützte Fertigung) Kronen und Brücken gebaut werden, war ziemlich eindrucksvoll. Genauso das Brennen der Keramiken und natürlich der Computertomograph, mit dem dreidimensionale Bilder des Schädels erstellt werden. Der Stand der Technik ist für mich bei der Wahl des Zahnarztes schon wichtig.“

Schauspieler Leonard Lansink nimmt die technische Ausstattung der Dentaprime-Klinik unter die Lupe.
Selbst einmal in diesem Fachbereich tätig zu sein, kam für den einstigen Medizinstudenten aber nie in Frage. „Fasziniert war ich von der Gehirnchirurgie. Ich wäre also auch eher so ein Feinmechaniker geworden, wahrscheinlich sogar ein ganz guter.“
„Wenn man mutig ist, dann muss es schnell gehen“
Nach der Besichtigung der Klinik war es dann soweit: Dr. Schindjalowa fühlte dem überzeugten Radfahrer auf den Zahn – und führte auf Wunsch des Patienten dann auch direkt die ersten Behandlungsschritte durch.

Dr. Regina Schindjalova erklärt dem beliebten Wilsberg-Darsteller die nächsten Behandlungsschritte.
„Wenn man mutig ist, dann muss es auch schnell gehen. Wartet man erst noch drei Wochen, dann ist es vielleicht schon zu spät“, beschreibt Lansink seinen spontanen Entschluss. „Ich bin an der Stelle schon der Aufnahmeleiter meines eigenen Lebens und organisiere mir das so, dass es passt.“ Überzeugt hatten ihn neben der Ausstattung und der fachlichen Beratung vor allem die Sensibilität des medizinischen Personals. Es hieß nicht:

Hightech-Fan Leonard Lansink lässt sich von Dr. Regina Schindjalova den Digitalen Volumentomographen erklären.
„Ach du meine Güte, warum waren Sie nicht schon vor 20 Jahren mal da?“ sondern eher „Das ist das Problem und das müssen wir jetzt lösen“. Man fühlte sich dort auf jeden Fall sehr gut aufgehoben“, fasst er seine ersten Eindrücke zusammen.
Verständigungsschwierigkeiten mit dem Klinikpersonal gab es nicht. „Die sprachen besser Deutsch als ich“, lacht Lansink. „Im Ernst, in der Klinik sprachen alle Deutsch, ich war ganz angetan. Man bekommt dort ein Sorglos-Paket angeboten. Alles ist einfach, man muss sich um nichts kümmern.“

Leonard Lansink mit der medizinischen Leiterin der Dentaprime-Klinik Dr. Regina Schindjalova und ihrem Team.
Dentaprime-Patienten aus Deutschland profitieren im Anschluss an ihre Behandlung von der Zusammenarbeit der Klinik mit Partnerzahnärzten in Deutschland – so auch der Schauspieler, der häufig zwischen seinem Wohnort Berlin und dem Wilsberg-Drehort Münster unterwegs ist. „An einer Stelle hatte es eine Entzündung gegeben, was aber durchaus normal ist, das hatte ich auch vorher schon mal. Der Partnerzahnarzt hat das aber schnell in den Griff bekommen. Weil unterdessen auch schon die Dreharbeiten zu den neuen Wilsberg-Folgen begonnen hatten, war es natürlich super praktisch, dass ich auch zu einem Zahnarzt in Münster gehen konnte.“
„Wie Kuba, nur nicht in der Karibik“
Seine Zeit in Varna nutzte Lansink auch dazu, sich in der Umgebung der Zahnklinik umzusehen und einen Spaziergang an der Küste zu unternehmen. Die Stadt liegt direkt am sogenannten Goldstrand und zählt zu den schönsten Seebädern am Schwarzen Meer. „Varna ist ein Spitzenurlaubsort – ein bisschen wie Kuba, nur nicht in der Karibik. Das versüßt einem schon etwas den Aufenthalt“, findet der Publikumsliebling. „Man muss sich ja auch dafür belohnen, dass man so mutig ist.“

„Wenn man mutig ist, dann muss es auch schnell gehen“ – Leonard Lansink vor seiner ersten Behandlung in der Dentaprime-Klinik.
Der nächste Behandlungstermin in Bulgarien steht Anfang 2009 an – pünktlich zu den Dreharbeiten für neue Wilsberg-Folgen im kommenden Jahr muss Lansink wieder zurück in Münster sein. „Für mich wäre es optimal, nach Weihnachten wieder nach Varna zu reisen und zu gucken, wie es dann weitergeht. Einiges muss dann noch geklärt werden, zum Beispiel, wo man noch einen Zahn einbaut und was macht man mit den lustigen Zähnen, die da noch wachsen, und so weiter. Das heißt also: Hinfahren, einen Plan machen und dann damit anfangen.“
Lesen Sie hier unser Interview mit Leonard Lansink




